Gärtnern in der Innenstadt von Mainz - Auftaktveranstaltung am 8. Mai

MAINZ BEKENNT FARBE – URBAN-GARDENING-PROJEKT

Mainz bekennt Farbe

10 Uhr Start
Wählen Sie in unserem Gartenmarkt Ihre bunte Pflanze für ein farbiges und bienenfreundliches Mainz
Großer Pflanzenmarkt für ein kunterbuntes Mainz
Saatgut Theke
Kartoffelprojekt
Kräuter für jeden Zweck
Garten2go
Imker
EDA eine Bienenweide wird gepflanzt
Gemüse in der Kiste, Ihr Garten in der Stadt
Haarige Ideen
Künstler gestalten mit
Gemeinsamens pflanzen des Färbergarten und des Kräutergarten
Workshop zum Thema Färberpflanzen, wir färben Bänder und malen Bilder mit Naturfarben
Vorträge zum Thema Färbergarten
Beratung Schulgarten
Gartensprechstunden mit dem Pflanzendoktor (gerne können Sie Proben mitbringen)
Kinderprogramm
Flohmarkt rund um den Garten
Gemeinsames Essen Syrischerpezialitäten zum gegenseitigen kennenlernen in der Mittagspause
Getränke für alle Hefer frei
Mineralwasser gegen den Durst
Musik Tanz Kultur

Wir freuen uns auf Sie kommen Sie vorbei verändern Sie ein wenig die Welt und feiern Sie mit bis ca 16 Uhr
(Programm vorläufig!)

Gärtnern in der Innenstadt von Mainz - Auftaktveranstaltung am 8. Mai ab 10 Uhr

„Mainz bekennt Farbe“ – Gärtnern in der Innenstadt

Das Gründezernat lädt zur Auftaktveranstaltung des Urban-Gardening-Projektes „Mainz bekennt Farbe“ am Freitag den 8. Mai auf dem Romano-Guardini-Platz ein. Unter fachlicher Leitung und Moderation von Frau Heike Boomgaarden vom Büro WESENTLICH soll ein innerstädtischer Mitmachgarten entstehen. Überregionale Bekanntheit erlangte das Büro WESENTLICH bereits durch die Verwirklichung der „Essbaren Stadt“ in Andernach.

Der Schwerpunkt der Auftaktveranstaltung wird getreu dem Motto „Mainz bekennt Farbe“ auf dem Anbau und Nutzen von Färberpflanzen liegen. Hr. Peter Reichenbach, ausgewiesener Experte für dieses Thema, wird diesbezüglich einen ganztägigen Workshop anbieten, an welchem alle interessierten Besucher teilnehmen können.
Neben dem Schwerpunkt der Färberpflanzen werden natürlich auch die „Klassiker“ wie Gurke, Tomate oder auch Küchenkräuter ihren Platz bzw. ihr Beet finden. Die Teilnehmer  erhalten die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und Mainz ein bisschen bunter zu gestalten. Als „Nebeneffekt“ kann dann auch noch geerntet werden, was gesät und über den Sommer gepflegt wurde.
Das Mitmachprojekt ist für Jung und Alt, für Menschen mit und ohne körperliche Einschränkungen und für Menschen aus fernen Ländern, die hier in Mainz eine Zuflucht gefunden haben. Für ökologische Belange sensibilisieren, Ideen einbringen, Erfahrungen austauschen und den regionalen Bezug zur Lebensmittelproduktion stärken – all dies soll Inhalt des Projektes sein. Der Romano-Guardini-Platz wird zu  einem innerstädtischen „Hotspot“ des gegenseitigen Austauschs und der Kommunikation.

Erste vorbereitende Maßnahmen auf der städtischen Grünfläche werden voraussichtlich bereits in der 18. KW mit dem Abstechen der Rasensoden im Bereich der geplanten Beete durchgeführt. Tatkräftige unterstützt wird das Projekt auch durch Teilnehmer einer Arbeitsförderungsmaßnahme.
Beginn der Veranstaltung am Freitag, den 8.5.2015 ist um 10 Uhr. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Die zuständige Gründezernentin, Frau Katrin Eder wird um 12 Uhr der Presse an diesem Tag zur Verfügung stehen und zusammen mit dem bauleitenden Büro WESENTLICH Fragen beantworten. Das Ende der Auftaktveranstaltung ist für 16 Uhr geplant.

Die Botschafterin GesundLand Vulkaneifel #Heike Boomgaarden - Die Natur mit all ihrer Schönheit, Kraft und Vielfalt wieder in das Interesse der Menschen stellen!

Gesundheit fängt bei den Kindern an – Botschafterin GesundLand Vulkaneifel Heike Boomgaarden stellt vor.

Die Botschafterin GesundLand Vulkaneifel Heike Boomgaarden, bekannt auch aus Funk und Fernsehen, bekannte Garten – und Naturexpertin ist überzeugt von der Idee, dass eine ganze Region sich auf die ursprüngliche Lebenskraft der Erde besinnt. Die Natur mit all ihrer Schönheit, Kraft und Vielfalt wieder in das Interesse der Menschen stellen!

Denn unsere jetzige Zeit ist eine fordernde Zeit! Ich spreche hier auch nicht von einer neuen Erkenntnis, dass der rasante gesellschaftliche Wandel die Geschwindigkeit in der Arbeitswelt bereits beschleunigt hat und auch sehr geprägt wird durch die Krise des Sozialstaats und der Weltwirtschaft. Jedem von uns wird immer mehr Arbeit, Eigeninitiative und Selbstverantwortung abverlangt. Trendverstärkend auf diesen Wandel wirkt der demografische Faktor in Deutschland, der die Menschen bis ins hohe Alter mit immer neuen Lebenssituationen konfrontiert – für die sie sich häufig nicht gewappnet fühlen. Die Tages und Wochenarbeitszeiten verdichten sich, das oft nur noch der Urlaub als Atempause bleibt.

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Die Botschafterin GesundLand Vulkaneifel #Heike Boomgaarden stellt die Therapeutishce Landschaft vor - Gesundheit fängt bei den Kindern an!

Die Therapeutische Landschaft – Gesundheit fängt bei den Kindern an!

Eine Therapeutische Landschaft ist geprägt durch eine unberührte, ursprüngliche Natur mit weiten Blickwinkeln und unaufgeregter Ruhe. Das GesundLand Vulkaneifel ist eine solche Landschaft. Es fesselt Sie mit seiner vulkanischen Erdgeschichte, besticht durch Blicke über sanfte Hügel und lädt dazu ein, von den gesunden Heilquellen zu kosten.

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INSEKTEN- & TIER-HOTELS - Igel, Vögel, Schmetterlinge, Wildbienen und andere Wildtiere im Garten

Igel, Vögel, Schmetterlinge, Wildbienen und andere Wildtiere im Garten

Buchtipp: Viele Ideen, was man für Igel, Vögel, Schmetterlinge, Wildbienen und andere Wildtiere im Garten tun kann steht im neuen Buch von Bärbel Oftering.

Endlich sind die Igel, nach langem Winterschlaf, wieder unterwegs! Trauriges Zeugnis davon sind die überfahrenen Tiere, die man nun wieder auf der Straße findet. Dass Igel Opfer im Straßenverkehr werden liegt nicht nur an ihrer Einroll-Verteidigungsstrategie, sondern auch daran, dass sie im Siedlungsgebiet leben und nächtens viele Kilometer auf der Suche nach Nahrung unterwegs sind, ja oft unterwegs sein müssen, um satt zu werden: Denn viele Gärten gleichen aus Igelsicht Festungen, die keinerlei Durchlass am Zaun haben – und so müssen Igel noch mehr Strecke zurücklegen und dabei natürlich zigmal die Straße überqueren, um genügend Nahrung zu finden. Sie sind jetzt besonders hungrig, denn sie müssen all das Gewicht, das sie winterschlafend verloren haben, wieder zulegen. Für Igel kann jeder was Gutes tun: mit mehreren 15 x 15 cm großen Durchschlüpfen am Gartenzaun. Das geht auch bei einer Mauer, nämlich mit einem 15 cm dicken, bodeneben durch die Mauer verlegten Rohr. Noch mehr Ideen, was man für Igel, Vögel, Schmetterlinge, Wildbienen und andere Wildtiere im Garten tun kann, gibt es in dem Buch INSEKTEN- & TIER-HOTELS von Bärbel Oftring (blv, 2014).